Transkriptionen | Hans Talhoffer: Hs. XIX, 17–3 | Rossfechten

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Als er die glän nach im züchtt

Da haut ers vff die glinggen achssel gebrachtt vnd wils in daz gerist werffen

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100

Da tu°t er sich v°su°chen

Da wirfft er die glän vmb den arm

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101

Also sol ainer sin glän füren inder fluchtt So man In geÿchtt

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102

Also sol sich ainer schicken mit dem schwertt gen dem der vff in rÿtt mit der glän

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103

Also nÿmpt man aim die glän mit de~r schwertt

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104

Also nÿmptt man aim die glän mit der hand

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105

Als er in erritten hautt inder fluchtt

So grifft der nach der glän vnd würfft sy vß dem ruggen

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106

Wen man dir die glän well vnder rÿten So zucks vß dem gerist vff den arm vnd stichs wider zu° Im

Das an rÿten mitt dem schwertt in ain huffen

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107

Hie ventt er sich wider vmb in der fluchtt

Als er in nitt erritten mag So will er die glän schüsse~

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108

Als der obnen nider schlechtt

So haut der v°setztt vñ also ist eß zu° baide~ sÿten ze v°setzen

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109

Da tu°nd sÿ die äbichen schleg Ainer vnder der ander oben

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110

Da rÿtt er Im in das antlÿt mit de~ spitz

So haut der geschlagen ain vngelertten straich

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111

Also nÿmpt man aim sein schwertt inder flucht

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112

Als der haut geschlagen so haut Im diser das schwert genom~en

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113

Das erst ringen fürsich

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114

Das ander griffen für sich

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115

Der bruch mit äbicher hand vmb den hals

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116

Der griff hindersich an der fluchtt

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117

Der ander griff hÿndersich

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118

Daz hÿnder sitzen wen er beschlossen wirt

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119

Da sitzt er hÿnderim

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120

Da springt er in sattell aun stegraiff

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121

Da git Junckher lwĘtold dem talhofer das gelaÿtt

Da sitztt der talhoffer vff seinem haintzen vnd gaut vff den hÿndern füssen

Peter Will mit seiner hand haut geschriben end vnd anefang

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122–146

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