Transkriptionen | Hans Talhoffer: Cod. Guelf. 125.16 Extrav.

Anmerkungen

Die Wolfenbütteler Handschrift Cod. Guelf. 125.16 Extrav. aus dem späten 17. Jahrhundert basiert im wesentlichen auf  zwei Manuskripten, die mit Meister Hans Talhoffer in Verbundung stehen. Eine Kopie des Cod. Guelf. 125.16 Extrav. befindet sich in den Kunstsammlungen der Veste Coburg (Handschrift Hz.014.); eine Transkription mit zusätzlichen Anmerkunden und einer Übersichtstabelle findet sich auf unserer Website.

Die Transkription folgt im Zeilenfall der Handschrift, gelegentliche Abkürzungen werden durch Unterstreichung kenntlich gemacht. Die Großschreibung wird im Manuskript recht variabel gehandhabt: gelegentlich ist eindeutig eine Majuskel auszumachen, gelegentlich exisitiert nur ein einziges Zeichen für sowohl Groß- als auch Kleinbuchstabe, gelegentlich wird kleingeschrieben. Die Transkription folgt der Vorlage weitestgehend, gleicht aber die Großschreibung behutsam an moderne Standards an, wo dies nicht im Widerspruch zur Handschrift steht.

Die Paginierung der Wolfenbütteler Fassung ist nicht einheitlich und durchgängig, daher geben die eingeklammerten Zahlen die an die tatsächliche Seitenzahl angepasste Nummer wieder.

Dierk Hagedorn, März 2016

Hans Talhoffer
Fechtbuch